Dies und Das


Am Wochenende war ich privat auf einem Gothicfestival in Köln mit 2 Bühnen und für Kenner sehr schönen Bands wie z.B. ASP oder Letzte Instanz. Viele Bands lassen ihre Auftritte mittlerweile ja auch filmen, manchmal sogar mit zwei professionellen Kameras. Ich wundere mich dann aber doch jedes Mal wieder, WIE auf der Bühne gefilmt wird… Viele stehen da steif und etwas unbeholfen herum, die Kamera direkt am Auge (wie das Foto illustrieren soll).

Natürlich hat jeder Kameramann und jede Kamerafrau einen ganz eigenen Stil. Bei Konzertvideos tut aber ein wenig Bewegung (zumindest mit einer Kamera) manchmal sehr gut. Vor zwei Jahren hatte ich mit meinem Filmkollegen und Freund Ralf Neureuter das Konzert einer AC/DC-Coverband aufgenommen, wo wir nach einem bewährten Muster gearbeitet haben: eine Kamera hinten am Mischpult, um die ganze Bühne im Blick zu haben, eine zweite Kamera direkt mitten im Geschehen auf der Bühne. So sieht man auch mal ein Gitarrenriff oder die Gesichter der Bandmitglieder in Action, auch mal von schräg unten, mal von der Seite, usw. Hier der damalige Blog-Bericht von mir mit einem Beispielvideo.

Wie hält man denn nun eine große Kamera richtig? Man kann sich sicher leicht vorstellen, dass die im Foto gezeigte Pose sehr instabil zum Filmen ist. Jede kleine Bewegung wird sofort auf die Kamera in Form kleiner Verwackelungen übertragen. Außer der klassischen stabilen Haltung auf der Schulter stellen Sie sich stattdessen die Kamera mal wie eine bis oben mit Wasser gefüllte Schüssel vor: wie würden Sie diese halten und sich mit ihr sicher bewegen, ohne dass Wasser überschwappt? Richtig, vor der Brust oder vor dem Bauch. Die Beine etwas gespreizt und die Knie leicht eingedrückt für einen sicheren Stand. Die richtige Körperspannung ist dabei sehr wichtig (darum kann Filmen auch manchmal recht anstrengend sein). Wenn Sie nun die Kamera bewegen, ergibt das fast automatisch fließende Bewegungen ohne Wackeleien.

Wie man die Videokamera richtig hält

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Seit einigen Tagen gibt es bei 22colors einen kostenlosen Videomarketing-Kurs. Dieser richtet sich vor allem an Neulinge in Sachen Internetvideos und Videomarketing und beantwortet Folge für Folge in kurzen EMails Fragen wie z.B.:

  • Rentiert sich eine Videoproduktion für Sie?
  • Warum gibt es so drastische Preisunterschiede bei Videoproduzenten?
  • Welche Art von Video ist das richtige für Sie?
  • Brauchen Sie ein eigenes Konzept?
  • Wie binden Sie Ihr Video auf Ihren Webseiten ein?
  • Wie verbreiten Sie Ihr Video im Internet?
  • Müssen Sie die Hintergrundmusik Ihres Videos bei der GEMA anmelden?
  • Wie sieht es mit der Auswahl von passenden Sprecherinnen und Sprechern aus?

In späteren Lektionen des Videomarketing-Kurses geht es dann noch weiter in die Details. Natürlich haben wir auch immer wieder neue Tipps parat, wie Sie für Ihren bereits produzierten Imagefilm oder Ihr Produktvideo mehr Aufmerksamkeit und mehr Besucher generieren oder wie Sie kostengünstig neue Videoproduktionen angehen. Außerdem können Sie sich auf frische Ideen für neue Videoproduktionen und in unregelmäßigen Abständen die eine oder andere Preis-Vergünstigung freuen.

Am besten melden Sie sich jetzt kostenlos an und erhalten so alle paar Tage einen kurzen Einblick in das spannende Thema des Videomarketings.

Kostenloser Videomarketing-Kurs per EMail

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Bei der Produktion von Unternehmens-Imagefilmen setzt sich (zumindest bei unseren eigenen Kunden) die Premium-Variante immer mehr durch. Wo im letzten Jahr generell mehr das Sparen angesagt war, zeigte man sich auch beim Thema Video noch etwas vorsichtiger. Viele nutzten die günstigen Einstiegspreise von 22colors für ihre ersten Versuche im Video-Marketing.

Mittlerweile werden jedoch die Low-Budget-Produktionen fast nur noch von Existenzgründern oder kleineren Unternehmen gebucht, die Mehrzahl möchte doch etwas mehr und greift zum Premium-Angebot, gerne auch mit dem einen oder anderen Extra dazu. Sicherlich hat der eine oder andere Kunde auch bei seinen Mitbewerbern bereits die ersten Videos entdeckt und möchte nun nicht hintenanstehen.

Selbstverständlich lassen sich auch im Low-Budget-Bereich schöne und verkaufsstarke Videos produzieren. Wer aber etwas mehr zeigen will oder einen künstlerischen Stil bevorzugt, sollte sein Budget um einige hundert Euro erweitern. Er erkauft sich damit eine gute Portion zusätzliche Kreativität seitens des Kameramanns und Cutters. Besonders im Schnitt ist es manchmal von Vorteil, auch mal die eine oder andere Idee ausprobieren zu können - inkl. der Freiheit, eine Idee zu verwerfen und etwas Neues zu probieren. So entstehen besonders schöne Imagefilme, an denen Sie auch im nächsten Jahr noch Ihre Freude haben.

Premium-Imagefilme setzen sich durch

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Videoproduktionen für Imagefilme, Produktvideos und andere Video-Kategorien sind bei 22colors besonders günstig im Vergleich zu anderen Mitbewerbern. Damit dies auch jeder sehen kann, haben wir für die wichtigsten Videoproduktionen pauschale Preispakete auf unseren Webseiten veröffentlicht. Damit Sie diese auch übersichtlich ausdrucken und überall mitnehmen können, gibt es diese Preise nun auch als PDF zum Download.

Pauschale Preise bedeuten für uns übrigens nicht “Standard-Videos vom Fließband”, wie es derzeit von einigen Produktionsfirmen angeboten wird. Das nennt sich dort dann z.B. “standardisiertes Drehbuch oder Script”. Für uns ist jedes Video ein kleines Kunstwerk und muss schon im Kern ganz eigenständig und anders sein als jedes andere. Je nach Budget können wir natürlich unterschiedliche Mengen an Kreativität, Ideen und Phantasie in eine Videoproduktion legen.

Durch die übersichtlichen Preis-Strukturen haben es unsere Kunden leichter, das für sie passende Budget auszuwählen. Und wir sparen Zeit für einzelne Kalkulationen, denn anstelle langem Herumrechnens drehen und schneiden wir viel lieber schöne Videos für unsere Kunden.

Preise der Videoproduktionen von 22colors.de

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Kennen Sie das wunderbare Videoportal vimeo.com? Es ist eines der wenigen, in denen Premium-Leistungen als “Vimeo-Plus”-Mitgliedschaft zu einem akzeptablen Preis (ca. 60 USD/Jahr) angeboten werden:

  • es gibt z.B. ein wunderbar flüssiges HD-Streaming (im Gegensatz zu YouTube, wo ich bei HD-Videos immer mal wieder Nachlade-Hakler erlebe),
  • der Videoplayer lässt sich vielfältig anpassen und auch ohne das Logo des Videoportals nutzen (nicht so bei YouTube)
  • es wird keine Werbung eingeblendet (nicht so bei YouTube)
  • es können beliebig viele Groups, Channels und Albums angelegt werden und diese können sogar auf vielfältige Weise nur für ausgewählte Zuschauer freigeschaltet werden: nur für die eigenen verlinkten Kontakte, nur für selbst ausgewählte Benutzer oder sogar Passwort-geschützt (alle diese Einschränkungsmöglichkeiten sucht man bei YouTube leider vergebens)

Eigentlich müsste Vimeo also sehr schnell zum Lieblings-Videoportal vieler Webmaster aufsteigen. Es gibt nur leider einen Haken: das Portal erlaubt keine kommerziellen Videos. Zum einen möchte der Anbieter auf seiner Videoplattform einen Community-Charakter behalten, zum anderen hat dies natürlich mit Traffic-Kosten zu tun - in der Annahme, dass gewerblich genutzte Videos im Schnitt mehr Besucher haben werden als die meisten privaten Videos.

Alternativen gibt es, jedoch sind diese meist noch etwas kostspielig. Kleine Premium-Pakete gibt es z.B. bei vzaar.com ab 15 USD/Monat, je nach Anzahl der Video-Abrufe können es aber auch 300 USD im Monat werden.

Ich frage mich, wann YouTube mit einem Premium-Dienst starten wird, der ähnliche Vorteile bietet. Die Zeit wäre doch eigentlich reif dafür und durch die Marktführerschaft in Sachen Video müssten sich auch recht günstige Traffic-Pakete schnüren lassen (wenn nicht sogar wie bisher unbegrenzte Abrufe erlaubt werden könnten).

Derweil kann natürlich jeder Webmaster seine Flashvideos auch ganz einfach von seinem eigenen Webserver hosten lassen, hat dann freie Wahl des Players, der Größe und Auflösung und weitergehende Möglichkeiten. Alle bei 22colors produzierten Videos werden mit einem Videoplayer ausgeliefert, es müssen dann lediglich drei Dateien auf den Server kopiert und ca. 10 Zeilen HTML-Code in die Webseite eingefügt werden. Wenn allerdings hunderte oder gar tausende von Besuchern die selbst gehosteten Videos gleichzeitig abrufen, könnte man hier schnell an die Grenzen des Servers bzw. dessen Anbindung stoßen. Spätestens dann muss ein professioneller Videohoster her.

Das Videoportal Vimeo bietet Premium-Leistungen

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Gestern Abend kam ich in den Genuss des neuen 3D-Kinofilms “Avatar”. Wirklich ein Fest für die Sinne, gemixt mit mit einer großen Portion Spiritualität und Herz. Da ist James Cameron nach vielen Jahren Arbeit ein richtiges Meisterwerk gelungen, wie ich finde!

Bald haben wir wohl auch zu Hause die Brillen auf: Neue Fernseher unter anderem von Sony und Toshiba kommen noch in diesem Jahr in Verbindung mit Shutterbrillen auf den Markt. Für mich wird es dann besonders interessant, sobald hochaufgelöste 3D-Kameras erschwinglich werden. Geplant ist derzeit eine vielversprechende 3D-Kamera von Sony sowie ein Full-HD Camcorder von Panasonic. Und für Blueray-Scheiben haben sich die Hersteller auch gerade auf einen 3D-Standard geeinigt - denn auf normalen DVDs wäre die zusätzliche Dimension nur unter großen Qualitätseinbußen zu sehen.

Schon als Kind war ich fasziniert vom ersten 3D-Fernsehen (damals, als wir nur drei Programme hatten…) und ärgerte mich, dass ich mit der Super-8-Filmkamera meines Vaters nur flache Bilder aufnehmen konnte… Mit einem selbstgebauten Stativ-Aufsatz aus Holz konnte ich damals zumindest mit meiner ersten Spiegelreflex dreidimensionale Foto-Paare aufnehmen, die man sich auf einem antiken Betrachtergerät dann mit räumlichen Effekt ansehen konnte.

Wer weiß, vielleicht produziert 22colors schon in wenigen Jahren Werbeclips in 3D…

 3D-Brillen bald auch zu Hause im Wohnzimmer?

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Zu Weihnachten und Silvester ist eine gute Gelegenheit, die eigene Videokamera mal wieder herauszuholen und ein paar schöne Aufnahmen von den Feiertagen mit der Familie zu machen. Auch viele Fotokameras liefern inzwischen qualitativ sehr gute Videoaufnahmen, vielleicht eine gute Gelegenheit, dies einmal auszuprobieren?

Basierend auf einem aktuellen englischen Blog-Artikel 8 Tips for Shooting Better Video During the Holidays” möchte ich hier die meiner Meinung nach wichtigsten 5 Tipps geben und mit eigenen Anmerkungen versehen:

1. Benutzen Sie soviel Licht wie möglich: Videokameras liefern ein “grieseliges” Bild, wenn sie nicht genug Licht bekommen. Da ist die schöne Stimmung in den Bildern dahin. Auch der Autofokus arbeitet bei dunklem Licht manchmal fehlerhaft. Also: machen Sie soviel Licht an wie möglich, wenn Sie Bilder von der Familie im Kerzenschein filmen möchten. Später beim Zusammenschneiden können Sie in Ihrer Schnittsoftware den “Gammawert” herunterstellen und erhalten meistens ein gutes Ergebnis. Die Bilder werden dann wieder dunkler, sind aber viel schärfer und farblich besser, als wenn Sie im Halbdunkel aufgenommen hätten.

2. Kinder von unten aufnehmen: Filmen Sie nach Möglichkeit Ihre Kinder nicht von oben herab aus der Sicht eines Erwachsenen, sondern halten Sie die Kamera ganz tief, entweder auf Augenhöhe des Kindes oder sogar noch tiefer, um die Kleinen ganz gross zu zeigen. Die Bilder sehen deutlich interessanter aus!

3. Benutzen Sie wenig Zoom: Die meisten Anfänger drehen beim Filmen am Zoom-Hebel hin und her, weil es so schön bequem ist. Aber wann haben Sie im Fernsehen das letzte Mal einen Zoom gesehen? Benutzen Sie ihn lieber ganz sparsam und gehen Sie stattdessen so oft wie möglich selbst ganz nah an die Gesichter heran, wenn Sie diese zeigen möchten. Sie erhalten wesentlich ruhigere und schönere Bilder. Wenn Sie zoomen müssen, dann machen Sie zwischendurch die Kamera besser aus. Also erst eine Aufnahme aus der Ferne, Kamera aus, heranzoomen, Kamera wieder an und weiterfilmen.

4. Bewegen Sie die Kamera extrem langsam: keine schnellen Schwenks, keine Wackler. Tragen Sie die Kamera wie eine randvoll gefüllte Schüssel mit Wasser und bewegen Sie sich nur in Zeitlupe.

5. Möglichst viel herausschneiden: Bei der anschließenden Videobearbeitung am PC sollten Sie sich von möglichst vielen Aufnahmen trennen, auch wenn es manchmal schwer fällt. Zeigen Sie lieber viele kürzere Einstellungen im Wechsel und möglichst wenig doppelte Szenen. Dann sehen sich vielleicht auch Ihre Enkelkinder den fertigen Film später noch gerne an!

In diesem Sinne wünsche ich allen meinen Lesern und Kunden ein schönes friedliches Weihnachtsfest!

Tipps für besseres Filmen zu Weihnachten

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Auch eine bierernste Videomoderation mit trockenem technischen Text kann manchmal zu spontanen Lach-Anfällen im Studio führen. Besonders, wenn man schon mehrere Stunden höchst konzentriert zusammen gearbeitet hat und mit einem mal dieser harmlose Satz einen Reim enthält! :-)

 Hier die Outtakes!

Outtakes einer harmlosen Videomoderation

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Outlook ist besonders bei vielen mittelständischen Firmen sicherlich weiterhin der EMail-Standard. Dabei ist das Kontaktmanagement nicht gerade sehr komfortabel und eine kontaktbezogene Mail-Historie gibt es gar nicht erst. Hier springt das Zusatzprogramm “Business Contact Manager” (BCM) ein, das nicht in allen Office-Versionen enthalten ist und auch nicht sonderlich bekannt zu sein scheint.

BCM ist prima! Zusätzlich zur Historie aller Mails, Telefonate, Notizen usw. lassen sich zum Beispiel zu jedem Kontakt auch beliebige zusätzliche Datenbank-Felder anlegen, z.B. zur Bewertung eines Kontaktes: Interessent, Kunde, Stammkunde, Kooperations-Partner, usw. Ankommende und ausgehende Mails werden auf Wunsch gleich automatisch dem jeweiligen Kontakt zugeordnet. Die Fülle an zusätzlichen Möglichkeiten ist wirklich sehr praktisch.

In fast jeder Firma möchte man nun im Netzwerk mit mehreren Personen auf die Kundendatenbank zugreifen können - das bietet BCM auch, egal ob das Netzwerk als Peer-to-Peer- oder als Client-Server-Modell angelegt wurde. Dazu gibt es im BCM die Funktion “Datenfreigabe”.

Leider ist diese Funktion in allen auffindbaren Online- und Offline-Hilfen nicht vollständig dokumentiert! Sogar im englischen Buch aus der “for Dummies”-Reihe nicht. In BCM-Foren tauchen immer wieder diverse Hilferufe und mögliche Lösungsansätze auf, aber nichts schien meine Kundendatenbank auf weiteren Rechnern verfügbar zu machen.

Nach unzähligen Versuchen fand ich die eigentlich relativ einfache Lösung heraus - einfach für den, der es weiß! Darum hier die für alle Google-Sucher hoffentlich schön auffindbare einzig richtige Lösung! :-)

Freigabe der BCM-Datenbank für andere PCs im gleichen Netzwerk (Windows XP Professional)

1. Beide Rechner müssen Mitglied der gleichen Arbeitsgruppe sein.

2. Auf dem Datenbank-Rechner wird ein ganz normales Windows-Benutzerkonto (mit eingeschränkten Rechten) mit genau dem gleichen Namen eingerichtet, wie das Benutzerkonto des zugreifenden Rechners. Für diese Benutzerkonten muss auch auf beiden Rechnern das gleiche Passwort eingetragen werden (ohne PW scheint es nicht zu funktionieren).

3. Jetzt erst lässt sich im BCM des Datenbank-Rechners die “Datenbank freigeben”. Bei einem meiner Tests wurde einmal der Windows-Benutzer und dann nochmal mit gleichem Namen der Datenbank-Benutzer angezeigt - hier NUR den Windows-Benutzer freigeben, sonst funktioniert die Verbindung ebenfalls nicht.

4. Auf dem zugreifenden Rechner kann nun die BCM-Datenbank gefunden werden, wenn man den Namen des Rechners im entsprechenden Dialogfeld eingibt. Ein Klick und schon hat der zweite Rechner vollen Zugriff auf alle BCM-Kontakte und auf Wunsch auch die komplette Mail-Historie.

Klingt leicht? Ist es ja eigentlich auch und sollte in jedem BCM-Buch und auf jeder offiziellen Windows-Supportseite zum BCM stehen…  

BCM im Netzwerk mit Datenfreigabe

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Und weiter geht’s: ab sofort ist 22colors auch in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und weiterer Umgebung mit einem eigenen festangestellten Kameramann vertreten. So können wir auch hier die gleichen günstigen Videoproduktions-Preise z.B. für Imagefilme und Eventvideos anbieten: im 80km-Radius ohne zusätzliche Fahrtkosten.

Videoproduktionen in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz

“Der Neue” heißt Andreas, ist erfahren mit der HDV-Kamera und kreativ im Schnitt wie alle bei uns im Team. Natürlich freue ich mich sehr über diesen weiteren wichtigen regionalen Ausbau. Videoproduktionen für das Internet sind eben beliebter denn je, darum werden wir auch weiter ausbauen - auf der Karte (mit eingezeichneten 80km und 200km-Radius um die drei Standorte) wäre München nun das nächste Ziel…

Videoproduktion in Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart

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