Hilfreiche Webseiten


Vor kurzem durfte ich einige Imagefilme und Produktvideos für Colour me Beautiful in Luzern (CH) produzieren. Mal von der Namens-Ähnlichkeit zu 22colors abgesehen, hat diese Firma die Farb- und Stilberatung mit dem oft kopierten Farbtypen-System der vier Jahreszeiten populär gemacht. Jeder Mensch wurde früher entweder als “Frühlingstyp”, “Sommertyp”, “Herbsttyp” oder “Wintertyp” beschrieben. Vor über 25 Jahren wurde das System allerdings bereits weiter entwickelt und das alte Jahreszeiten-Farbtypensystem taucht mittlerweile höchstens noch manchmal in Frauenzeitschriften auf.

Die Drehzeit für diese Videos war etwas länger als gewöhnlich, in der schönen Umgebung der schweizer Berge ließ es sich aber auch ganz gut aushalten. :-) Es wurden insgesamt sieben verschiedene Imagefilme aufgenommen, dazu etliche Videomoderationen zur Selbstdarstellung der freiberuflich arbeitenden Farbberaterinnen sowie für das Followup-Mail-Marketing.

Wer selbst einmal eine Original-Colour me Beautiful-Farbberatung erleben möchte, kann dies nun auch in Düsseldorf - auf der neuen Düsseldorfer Webseite wird auch gleich einer der Imagefilme präsentiert.

Color me Beautiful in Düsseldorf

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Wordpress als Homepage-Baukasten-System zu benutzen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit - nicht zuletzt, da auch Google an den so erstellten Seiten oft nichts zu meckern hat und sie entsprechend gut in die Suche aufnimmt. Die meisten kostenlos erhältlichen Design-Themes für Wordpress basieren allerdings auf dem Blog-Prinzip und bieten meist etwas wenig für das ästhetisch gewöhnte Auge. (So wird es auch mal Zeit, mein eigenes Blog mit einem neuen Design zu versorgen, ich weiß…)

Premium-Designs kosten dann meist um die 30 EUR aufwärts oder mehr. Hier gibt es eine schöne Variante: Über 60 Premium-Designs zum Preis von 39 USD - es darfwirklich alles benutzt werden, für so viele Webseiten wie man möchte - solange diese auf den Namen des Lizenznehmers eingetragen sind. Die Gebühr versteht sich als Jahresgebühr, denn es kommen stets Erweiterungen und neue Designs hinzu. Wer nach einem Jahr kündigen möchte, behält trotzdem alle bis dahin heruntergeladenen Designs zur uneingeschränkten Verwendung!

Auch so nützliche Features wie der beliebte Slider, farbige Info-Boxen, mehrspaltige Texte und vieles mehr sind mit etlichen sogenannten Shortcodes direkt in die Designs integriert. Ein weiterer Pluspunkt: wechselt man das Design oder nutzt ein anderes für eine weitere Webseite, muss man nicht alles neu erlernen - die Designs sind alle gleich aufgebaut, so dass die Einstellungen oft 1:1 übernommen werden können.

Wordpress Premium Designs zum Pauschalpreis

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Seit einigen Tagen gibt es bei 22colors einen kostenlosen Videomarketing-Kurs. Dieser richtet sich vor allem an Neulinge in Sachen Internetvideos und Videomarketing und beantwortet Folge für Folge in kurzen EMails Fragen wie z.B.:

  • Rentiert sich eine Videoproduktion für Sie?
  • Warum gibt es so drastische Preisunterschiede bei Videoproduzenten?
  • Welche Art von Video ist das richtige für Sie?
  • Brauchen Sie ein eigenes Konzept?
  • Wie binden Sie Ihr Video auf Ihren Webseiten ein?
  • Wie verbreiten Sie Ihr Video im Internet?
  • Müssen Sie die Hintergrundmusik Ihres Videos bei der GEMA anmelden?
  • Wie sieht es mit der Auswahl von passenden Sprecherinnen und Sprechern aus?

In späteren Lektionen des Videomarketing-Kurses geht es dann noch weiter in die Details. Natürlich haben wir auch immer wieder neue Tipps parat, wie Sie für Ihren bereits produzierten Imagefilm oder Ihr Produktvideo mehr Aufmerksamkeit und mehr Besucher generieren oder wie Sie kostengünstig neue Videoproduktionen angehen. Außerdem können Sie sich auf frische Ideen für neue Videoproduktionen und in unregelmäßigen Abständen die eine oder andere Preis-Vergünstigung freuen.

Am besten melden Sie sich jetzt kostenlos an und erhalten so alle paar Tage einen kurzen Einblick in das spannende Thema des Videomarketings.

Kostenloser Videomarketing-Kurs per EMail

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Outlook ist besonders bei vielen mittelständischen Firmen sicherlich weiterhin der EMail-Standard. Dabei ist das Kontaktmanagement nicht gerade sehr komfortabel und eine kontaktbezogene Mail-Historie gibt es gar nicht erst. Hier springt das Zusatzprogramm “Business Contact Manager” (BCM) ein, das nicht in allen Office-Versionen enthalten ist und auch nicht sonderlich bekannt zu sein scheint.

BCM ist prima! Zusätzlich zur Historie aller Mails, Telefonate, Notizen usw. lassen sich zum Beispiel zu jedem Kontakt auch beliebige zusätzliche Datenbank-Felder anlegen, z.B. zur Bewertung eines Kontaktes: Interessent, Kunde, Stammkunde, Kooperations-Partner, usw. Ankommende und ausgehende Mails werden auf Wunsch gleich automatisch dem jeweiligen Kontakt zugeordnet. Die Fülle an zusätzlichen Möglichkeiten ist wirklich sehr praktisch.

In fast jeder Firma möchte man nun im Netzwerk mit mehreren Personen auf die Kundendatenbank zugreifen können - das bietet BCM auch, egal ob das Netzwerk als Peer-to-Peer- oder als Client-Server-Modell angelegt wurde. Dazu gibt es im BCM die Funktion “Datenfreigabe”.

Leider ist diese Funktion in allen auffindbaren Online- und Offline-Hilfen nicht vollständig dokumentiert! Sogar im englischen Buch aus der “for Dummies”-Reihe nicht. In BCM-Foren tauchen immer wieder diverse Hilferufe und mögliche Lösungsansätze auf, aber nichts schien meine Kundendatenbank auf weiteren Rechnern verfügbar zu machen.

Nach unzähligen Versuchen fand ich die eigentlich relativ einfache Lösung heraus - einfach für den, der es weiß! Darum hier die für alle Google-Sucher hoffentlich schön auffindbare einzig richtige Lösung! :-)

Freigabe der BCM-Datenbank für andere PCs im gleichen Netzwerk (Windows XP Professional)

1. Beide Rechner müssen Mitglied der gleichen Arbeitsgruppe sein.

2. Auf dem Datenbank-Rechner wird ein ganz normales Windows-Benutzerkonto (mit eingeschränkten Rechten) mit genau dem gleichen Namen eingerichtet, wie das Benutzerkonto des zugreifenden Rechners. Für diese Benutzerkonten muss auch auf beiden Rechnern das gleiche Passwort eingetragen werden (ohne PW scheint es nicht zu funktionieren).

3. Jetzt erst lässt sich im BCM des Datenbank-Rechners die “Datenbank freigeben”. Bei einem meiner Tests wurde einmal der Windows-Benutzer und dann nochmal mit gleichem Namen der Datenbank-Benutzer angezeigt - hier NUR den Windows-Benutzer freigeben, sonst funktioniert die Verbindung ebenfalls nicht.

4. Auf dem zugreifenden Rechner kann nun die BCM-Datenbank gefunden werden, wenn man den Namen des Rechners im entsprechenden Dialogfeld eingibt. Ein Klick und schon hat der zweite Rechner vollen Zugriff auf alle BCM-Kontakte und auf Wunsch auch die komplette Mail-Historie.

Klingt leicht? Ist es ja eigentlich auch und sollte in jedem BCM-Buch und auf jeder offiziellen Windows-Supportseite zum BCM stehen…  

BCM im Netzwerk mit Datenfreigabe

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Der amerikanische Videodienstleister Tubemogul hat in einer aktuellen Studie untersucht, wieviele User nach wie vielen Sekunden Video wegklicken.

Das Ergebnis überrascht nicht - und deckt sich mit dem, was ich meinen Kunden empfehle. Bereits nach 10 Sekunden verliert man ca. 10% der User, nach weiteren 10 Sekunden haben sich bereits ca. 20% verabschiedet. Wer jetzt noch bleibt, ist interessiert - allerdings reduziert sich die Anzahl der Zuschauer nach insgesamt 60 Sekunden auf ca. 50%.

Nach 120 Sekunden gucken dann nur noch knapp 25% der anfänglichen Zuschauer weiter. Also: lieber ein schickes kurzes Video, das im Gedächtnis bleibt (und das möglichst viele User bis zum Ende sehen), als mit einem minutenlangen Film immer mehr User zum Wegklicken zu animieren. Schließlich soll ein Werbevideo verkaufen und nicht langweilen.

Studie: Nutzungsdauer Online-Videos

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Hobby-Schauspieler haben es nicht leicht, erste Kontakte zu knüpfen. Viele standen noch nie vor einer Kamera, möchten es aber gerne einmal ausprobieren. Einige haben bereits etwas Erfahrung, aber wissen nicht, wo sie weitermachen können.

Dabei gibt es im deutschsprachigen Raum viele Hobby-Filmer, die am Wochenende mit viel persönlichem Engagement kunstvolle Kurzfilme drehen. Hier findet sich schnell ein passende Rolle, wenn auch meist ohne Gage - aber zum Lernen ist dies ideal. Doch wie findet man diese Hobby- und Amateurfilmer?

Und wie kommt man an Casting-Firmen heran, die für eine Film- oder TV-Produktion nach Schauspielern und Statisten suchen? Und die vielen freiberuflichen Videoproduzenten, die immer kurzfristig irgendwo im Land nach neuen Darstellern suchen?

Zu diesem Zweck habe ich nun eine eigene Schauspieler-Datenbank ins Leben gerufen, in der sich Hobby- und Laiendarsteller, Statisten, Komparsen und Models eintragen können. Nach der Anmeldung wird eine eigene Sedcard mit bis zu fünf Fotos erstellt. Für eine gute Bildqualität der hochgeladenen Fotos sorgt unser freundlicher Support.

Jeder eingetragene Schauspieler kann dann über die Sedcard kostenfrei kontaktiert werden - bei anderen Casting-Agenturen ist dies mit Kosten verbunden. So wird die Schauspieler-Datenbank gerade auch für Hobby-Filmer in Zukunft sehr interessant werden. Sie möchten selbst mal in einem Video mitspielen? Tragen Sie sich jetzt ein!

Schauspieler, Statisten und Komparsen gesucht

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Hotelvideos sieht man im Internet zur Zeit noch relativ selten. Dabei hat wahrscheinlich fast jedes Hotel weltweit eine eigene Webseite. Es ist ganz normal, auf dieser Webseite auch Fotos von den Zimmern und öffentlichen Räumen des Hotels zu zeigen. Doch ein Hotelvideo kann einer Webseite “Leben einhauchen”, denn bewegte Bilder faszinieren und sprechen die Emotionen der Hotelgäste an.

Hoteliers können sich seit heute auf der neuen Webseite für Hotelvideo-Produktionen ein typisches Hotelvideo-Beispiel ansehen und erhalten hier Informationen und Preise.

Beispiel-Hotelvideo auf hotelvideo-produktion.de

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Um besser über die vielen Vorteile und Möglichkeiten von Online-Moderationen (Video-Moderationen) informieren zu können, habe ich ab heute eine neue Domain zu diesem Thema in Betrieb genommen: www.videomoderationen.de!

Hier finden Sie mehrere Beispiele, besonders auch Informationen zur freien Wahl des Hintergrundes (Greenscreen-Technik) sowie zur Preisgestaltung.

Zum Start der neuen Domain gibt es gleich eine Sonderaktion: Buchen Sie im Laufe dieses Monats mind. fünf Video-Moderationen zum Preis von nur 80 EUR zzgl. 19% MwSt. = 95,20 EUR pro Video! Nähere Infos hier.

Video-Moderatorin vor einem Greenscreen

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Wer den Unterschied dieser beiden Begriffe noch nicht genau kennt, kann auf dieser Webseite über WebTV und IPTV viele Details dazu erfahren. Die Leistungen und Preise der IPTV-Anbieter werden miteinander verglichen, außerdem gibt es eine sehr schöne Liste von WebTV-Sendern - übersichtlich nach Kategorien geordnet und mit persönlichen Anmerkungen versehen!

Auch die Themen Video-on-Demand und Online-Videotheken kommen nicht zu kurz, die wichtigsten Anbieter wurden einem detaillierten Praxistest unterzogen und genau beschrieben.

WebTV und IPTV

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In den letzten Wochen habe ich intensiv nach Software und externen Diensten gesucht, die mir mehr Informationen über meine Besucher zeigen können. Von dem schicken kostenlosen Besucherzähler 4stats.de habe ich ja bereits berichtet. 4stats bleibt auch nach meiner Recherche für mich die beste Schnell-Übersicht! Ich habe kein einziges Produkt gefunden, das so übersichtlich alles wichtige auf einer Seite zeigt.

Für weiterreichende Statistiken ist meine Nummer 1 nun Google Analytics. Dieser kostenlose Dienst hat sich in den letzten Jahren erheblich verbessern können (zunächst war es noch ziemlich unübersichtlich). Hier loggt man sich nicht unbedingt täglich ein, weil die Übersicht meiner Meinung nach immer noch nicht optimal ist. Aber für Optimierungs-Arbeiten ist es wunderbar.

Es werden z.B. ALLE Referer (Webseiten, die Besucher auf meine Seite geschickt haben) und ALLE jemals eingegebenen Keywords in den Suchmaschinen für die eigene Webseite getrackt und dauerhaft gespeichert. Bei 4stats geschieht dies nur für die letzten 100 Besucher, was davor war, wird überschrieben.

Diese Informationen sind sehr wertvoll! Jetzt kann ich sehen, dass ein von mir veröffentlichter Artikel auf einer anderen Webseite doch ein wenig Besucher bringt (dies war bei 4stats untergegangen) und ich sehe langfristiger, welche Keywords mir das meiste bringen.

Außerdem sehr hilfreich: wieviel Prozent Aussteiger gibt es auf jeder einzelnen Seite - also wie viele Besucher verlassen die Webseite, nachdem sie eine bestimmte Seite bei mir gesehen haben. Dann könnte man etwas an
der Seite verändern und schauen, ob die Besucher jetzt eher erhalten bleiben.

Oder: wie viele Seiten sehen sich die Besucher bei mir im Schnitt an, die mich z.B. über “videoproduktion” bei Google gefunden haben. Im Vergleich dazu vielleicht die durchschnittliche Seitenzahl pro Besucher, die über eine
andere Webseite zu mir gekommen sind.

Auch die Verweildauer pro Besucher macht jetzt Sinn: nicht für alle Besucher zusammen (das erlaubt kaum irgendwelche Erkenntnisse), sondern in Bereiche aufgeteilt. So kann ich sehen, dass Besucher, die über ein bestimmtes Keyword bei Google zu mir gekommen sind, im Durchschnitt viel länger bleiben als Besucher über ein anderes Keyword.

Was Google mit diesem kostenlosen Dienst auch erreichen möchte, ist die Erkenntnis, dass Besucher, die über Google AdWords zu mir gekommen sind, immer noch die höchste Qualität haben: sie bleiben am längsten und schauen sich die meisten Unterseiten an.

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