Webseiten mit Videos


Heute habe ich bei Weltbild.de mal ein typisches Beispiel zum Thema Produktvideos gefunden. Ganz im Stile eines Home-Shopping-Senders wird hier ein besonderer elektrischer Dosenöffner per Videoclip gezeigt. Dieses Produkt ist auf jeden Fall erklärungsbedürftig und ein Video eignet sich dafür auf der Webseite natürlich hervorragend.

Wer den Home-Shopping-Stil nicht so mag, kann solche Produktvideos natürlich auch ganz sachlich gestalten: einfach das Produkt in der Anwendung zeigen, vielleicht mit einem stummen Darsteller, der es (in diesem Fall am besten direkt in einer Küche) benutzt. Dazu ein professioneller Hintergrundsprecher, etwas gemafreie Musik, fertig!

Beide Versionen (Teleshopping oder sachliches Produktvideo mit Sprecher) würden in der Produktion bei 22colors ungefähr gleich viel kosten. Wenn gleich mehrere solcher Videoclips mit dem gleichen Darsteller/Sprecher an einem Tag produziert werden können, ist dies bei kurzen Clips schon ab 100 EUR zzgl. 19% MwSt. (=119 EUR) möglich. Auf meiner Seite für die moderierten Produktvideos habe ich das etwas genauer beschrieben.

Produktvideos bei Weltbild

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Witzige Werbeclips werden im Internet bekannterweise gerne herumgereicht. Das nennt man dann Viralmarketing, das Video verbreitet sich wie ein Virus. Ab und zu gibt es wahre Meisterwerke zu bestaunen. Oft sehen sie im ersten Moment gar nicht wie Werbung aus, sondern wie ein selbstgedrehtes Fan-Video. Genau das ist das Geheimnis - und hier hat es Samsung geschafft, mit einem wirklich guten Clip für das neue Mobilfunkgerät Omnia i900 innerhalb von gerade mal einer Woche ca. 1 Million Zuschauer zu erreichen!

Viralspot von Samsung auf YouTube

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Ein neuer Meilenstein bei YouTube: durch die “YouTube Video Annotations” sind dort nun auch interaktive Videos möglich! Innerhalb des Videos (z.B. zum Schluss) kann der Zuschauer vor die Wahl gestellt werden, wie es weitergehen soll. Mit einem Klick auf einen Button innerhalb des Videos wird entschieden und anschließend das passende nächste Video abgespielt. So lassen sich interaktive Geschichten erzählen - der Zuschauer bekommt “seine” eigene Story zu sehen, die er sich aus mehreren einzelnen Videoclips zusammenklickt.

Das Beispiel vom Handyhersteller Samsung ist einfach gemacht und zeigt, dass es funktioniert. Jetzt müssen neue kreative Inhalte her, um die Zuschauer zu fesseln.

Außerhalb von YouTube sind interaktive Videos schon lange realisierbar (siehe mein eigenes Beispiel), meine Kunden trauen sich aber scheinbar bislang nicht, diese neuen Möglichkeiten einzusetzen. Vielleicht ist das Thema noch zu ungewohnt? Das könnte durch viele neue interaktive Videos bei YouTube vielleicht bald anders werden.

interaktives Video bei YouTube

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Passend zum Artikel über Firmenvideos in der aktuellen Ausgabe der “Impulse” gibt es von der gleichen Zeitschrift gleich noch einen Video-Wettbewerb. Vorgestellt werden soll die eigene Geschäftsidee. Leider steht auf der Webseite nicht, wie lange die Firma bereits existieren darf, um teilnehmen zu können.

Zu gewinnen gibt es fünf verschiedene Preise, z.B. ein Wellness-Wochenende für zwei  Personen, eine Bahncard 50 First oder ein Business-Outfit. Die Gewinner werden durch die Abstimmungen der Community ermittelt.

Bislang gibt es nur 13 teilnehmende Videos. Die meisten sind selbstgemacht und sehen leider auch so aus: verwackelte Kamera, schlechter Ton, schlechte Darstellung der sprechenden Personen (ein kleines bisschen Regie-Arbeit könnte hier Wunder wirken…). Sehr schade, wo sich der oder die Gründer hier doch einem breiten Publikum stellen - und das Video später auch für andere Marketing-Zwecke auf der eigenen Webseite oder auf Videoportalen nutzen könnte(n).

Wenn Sie Gründer sind und am Wettbewerb teilnehmen möchten, würde ich Ihnen für die Videoproduktion einen stark reduzierten Sonderpreis anbieten. Allerdings müssten wir uns beeilen, denn Einsendeschluss ist der 31.08.

Video-Wettbewerb der Zeitschrift IMPULSE

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Hotelvideos sieht man im Internet zur Zeit noch relativ selten. Dabei hat wahrscheinlich fast jedes Hotel weltweit eine eigene Webseite. Es ist ganz normal, auf dieser Webseite auch Fotos von den Zimmern und öffentlichen Räumen des Hotels zu zeigen. Doch ein Hotelvideo kann einer Webseite “Leben einhauchen”, denn bewegte Bilder faszinieren und sprechen die Emotionen der Hotelgäste an.

Hoteliers können sich seit heute auf der neuen Webseite für Hotelvideo-Produktionen ein typisches Hotelvideo-Beispiel ansehen und erhalten hier Informationen und Preise.

Beispiel-Hotelvideo auf hotelvideo-produktion.de

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Der Schokoriegel Twix wirbt zur Zeit mit einem interaktiven Werbefilm auf der englischen Homepage. Der Hauptdarsteller möchte auf einer Party ein Mädel in sein Appartment abschleppen und der Zuschauer soll ihm dabei durch die Wahl der richtigen Entscheidungen per Multiple-Choice helfen.

Klar, dass der Humor dabei nicht zu kurz kommt. Es macht Spass, auch die jeweils falschen Wege auszuprobieren!

Einfach aber genial, mit Adobe Flash ist die notwendige Technik dafür recht schnell umgesetzt. Ich würde mich freuen, etwas vergleichbares zu produzieren. Also wenn sich kein Kunde für so eine schicke Idee begeistern kann, bauen wir eben einen interaktiven Wolfgang-Film…

Interaktiver Werbefilm von Twix

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Besser hätten wir es auch nicht hinbekommen… Dieser witzige Werbeclip vom Otto-Versand hat alles, was ein Film braucht, um unter Freunden weitergereicht zu werden!

Viraler witziger Werbeclip von Otto

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Das Modelabel Marc O’Polo präsentiert seit kurzem einige seiner Produkte mit Hilfe eines interaktiven Videos. Man sieht Damen und Herren auf einem Laufsteg. Die gerade vom Model getragene Kleidung erscheint zusätzlich als anklickbare Schaltfläche auf der linken Seite. Mit einem Klick lassen sich so Detail-Informationen zu den Produkten aufrufen und die Ware lässt sich auch sofort bestellen.

Marc O’Polo berichtet, dass sich die Konversionsrate der Kunden, die aus dem Video heraus Ware kaufen, gegenüber der Konversionsrate ohne Video, verdoppelt hätten!

Marc O'Polo zeigt interaktive Videos

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Gleich zwei große Neuigkeiten gibt es heute vom Marketinglösungs-Anbieter DoubleClick: zum einen ist die Firma gerade von Google gekauft worden. Damit baut Google sein Netzwerk für Werbedienstleistungen ganz erheblich aus.

Zum anderen können Werbetreibende bei DoubleClick nun auch hochauflösende Videowerbung in HD-Qualität auf anderen Webseiten schalten lassen. Zum Ansehen der neuen Videowerbung benötigt man den Adobe Flash Player 9, der laut Adobe bei 94,3% der europäischen Internet-Surfer installiert ist. Der erste Kunde, der diese neue Werbetechnik bei DoubleClick einsetzt, ist Epson - zum Bewerben der neuen “Epsonality”-Werbekampagne.

Die Webseite von Epson nutzt ebenfalls hochauflösendes Video für die wirklich schick gemachte “Epsonality”-Präsentation. Die gestochen scharfen Bilder überzeugen gerade aufgrund ihrer futuristischen Schlichtheit. Hinzu kommt eine sauber durchdachte interaktive Produktberatung, die ihresgleichen sucht - im Moment scheinbar erstmal nur auf englisch (”Discover your Epsonality”).

Bei der Beantwortung der ersten Frage war mir allerdings im ersten Moment nicht ganz klar, dass man hier drei Bilder per “Drag und Drop” auf drei Flächen ziehen soll. Ob hier noch mehr User drüber stolpern? Das hätte man bei der Flash-Programmierung besser noch etwas einfacher lösen können. Die beiden nächsten Fragen sind intuitiver zu beantworten. Zum Schluss wird dem Kunden dann der Epson-Drucker vorgestellt, der den eigenen Bedürfnissen und Wünschen am ehesten entspricht.

Natürlich kann man solch eine Kundenberatung schon lange mit einfacher HTML- und PHP- oder auch JavaScript-Technik realisieren. Aber eingebettet in solch eine tolle Videopräsentation mit Comedy-Elementen spricht sie doch gleich 10x mehr an, oder?

Machen Sie den Test ruhig mehrmals, es wurde sogar an Abwechslung gedacht! So sieht man jedes Mal andere Videoschnipsel. Mit Flash ist die Realisierung überhaupt kein Problem. Demnächst gibt es Flash-Programmierung auch im Produktangebot von 22colors!

interaktive Videowerbung von Epson

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Beim Online-Shop KnickerPicker können Kunden verschiedene Dessous von drei verschiedenen Models virtuell anprobieren lassen (sympathisch: auch eine etwas “normaler” gebaute Frau ist dabei).

Das Konzept überzeugt, die Bedienung ist kinderleicht: das gewünschte Dessous und eines der Models auswählen und die Dame kommt ins Bild spaziert. Anschließend kann das Model auf Wunsch für Details näher herantreten und sich in beiden Ansichten auch drehen. Die anprobierten Dessous können dann natürlich gleich in den Warenkorb übernommen werden.

Technisch gesehen ist dies nur eine Verknüpfung verschiedener Produktvideos. Die Umsetzung einer solchen Präsentation ist mit ein paar Videoaufnahmen (vor einem sogenannten “Greenscreen”) und etwas Flash-Programmierung kein großes Problem. Ich beschäftige mich ebenfalls gerade mit diesen interaktiven Möglichkeiten, um sie bald offiziell als Dienstleistung anbieten zu können.

Dessous im Online-Shop zum virtuellen Anprobieren

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