Mit dem Ende der Videoproduktion fängt die Arbeit des Videomarketing erst an. Denn was nützt das beste Video, wenn es nicht gesehen wird? Meist wird das Video hierzu unter Anderem auf YouTube eingepflegt werden, um eine Serverplattform zu schaffen, von der aus es anderen Kanälen zur Verfügung steht. Und oft endet hier der Gebrauch von YouTube auch - was schade ist, denn diese Plattform kann Sie bei Ihrem Videomarketing auf vielfältige Art unterstützen.

1. Zuallererst sollten Sie sich einen eigenen YouTube-Kanal einrichten. Wie auch ein Eintrag bei Facebook oder Xing kann dieser zu einer Visitenkarte Ihres Unternehmens werden - und gleichzeitig zu einem ausgezeichneten Backlink und Traffic-Generator für Ihre Webseite. Ein Kanal bietet Ihnen auch endlich die Möglichkeit, das komplette Videomaterial Ihres Unternehmens auf einer Plattform zu bündeln - eine mehrwertige Videomarketingmaßnahme, da auch älteres Material im neuen Kontext nochmals promotet werden kann. Falls die Qualitätsunterschiede zu deutlich sind, sprechen Sie uns an - oft genügen ein paar digitale Tricks als “Lifting”.

2. Investieren Sie ein wenig Zeit in die Gestaltung Ihres YouTube-Kanals; zwar sind die Designmöglichkeiten beschränkt, aber man kann dennoch das Beste herausholen. Im Web gibt es eine Fülle von entsprechenden Anleitungen und praktischen Tipps. Auch bei YouTube selbst finden Sie eine Auswahl an Customizing-Solutions.

3. Gleichzeitig ist der eigene YouTube-Kanal auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, reziproke B2B-Cross-Promotion zu betreiben. Laden Sie Ihre Geschäftspartner ein, Ihnen Videos zu schicken, die Sie mit in Ihren Kanal integrieren - und bieten Sie im Gegenzug Ihre Videos für deren Kanal, Webseite oder Blog an. Hiervon profitieren beide Seiten - und es schafft zusätzlich Backlinks und Traffic für Ihre Webseite.

Unter Umständen müssen Sie die Videos ein klein wenig verändern, damit YouTube sie nicht als “doppelt” erkennt. Z.B. eine Version, die einige Sekunden länger ist (Schwarzbild zum Schluss) oder auch nur in einem anderen Format hochgeladen wurde.

Hier sehen Sie z.B. den hübsch gestalteten YouTube-Kanal eines unserer Kunden aus der Schweiz, der Bernina International AG:

Eigenen YouTube-Channel gestalten

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Mir kommt es so vor, als sei in diesem Jahr die Bereitschaft meiner Kunden zu witzigen Werbeclips oder witzigen Imagefilmen deutlich gesunken. Der letzte von uns produzierte witzig gemachte Imagefilm war glaube ich für das Düsseldorfer Unternehmen BHM Personal. Noch vor zwei Jahren waren die meisten gebuchten Werbeclips in diese unkonventionelle Richtung gegangen.

Natürlich erhalten diese Art von Imagefilmen und witzigen Werbeclips in der Regel nicht nur auf den Videoportalen deutlich mehr Beachtung, denn die Video-Links werden sehr gerne unter Arbeitskollegen weitergereicht. Selbstverständlich gebe ich auch gerne zu, dass das Filmen und Schneiden dieser Video-Clips sowohl uns als auch der auftraggebenden Firma ganz besonderen Spaß bereitet. :-)

Gerade hatte ich einen Kontakt mit dem Inhaber einer Druckerei. Er wollte lieber keinen Imagefilm drehen lassen, da er befürchtete, dass man zuviel Unordnung und Chaos bei ihm sehen würde - was dann vielleicht eher schlecht für sein Image wäre. Ich behaupte einfach mal: “It’s not a bug, it’s a feature!”…

Warum zeigen wir nicht sogar absichtlich Chaos in einer Firma? Vielleicht versucht die Unternehmenstochter oder die Praktikantin noch schnell alles aufzuräumen, Blumen aufzustellen usw., während der Kameramann schon emsig am Filmen ist? Wenn die ordnungsliebende Darstellerin ein klein wenig Schauspiel-Talent und etwas Mut zum Ausprobieren mitbringt, könnte sie sogar richtig ausflippen, weil der Kameramann schon wieder zu nahe kommt und alles festhalten will… Das ergibt einen Imagefilm der ganz anderen Art, mehr in Richtung Doku-Soap, wie sie auch im Fernsehen zur Zeit sehr beliebt sind.

Ob nun wirklich soviel Chaos in der Firma vorherrscht oder ob alles nur sorgfältig arrangierte Requisiten sind, kann der Betrachter des Imagefilms nicht einschätzen. Er wird sich darüber auch kaum Gedanken machen, denn in solch einem Film werden Menschlichkeit und Sympathie vermittelt, die besten Tür-Öffner für gute Geschäfte!

So, die Idee ist da, wer möchte, kann sie bei uns für seine Firma produzieren lassen. :-) Auf Wunsch bringen wir auch eigene Darsteller mit, die die Szenen noch ein wenig mehr auf die Spitze treiben…

Produktion von witzigen Imagefilmen

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Unser bester festangestellter Kameramann ist in Berlin - bis zum Ende des Jahres. Eine Chance für alle Firmen im Umkreis, die bislang aus Angst vor eventuellen Fahrtkosten-Zuschlägen noch keine 22colors-Videoproduktion für sich buchen wollten. Es gelten die gewohnt niedrigen Preise für Imagefilme im gesamten Berliner Raum (100 km ab Zentrum), natürlich auch entsprechend für alle Eventfilme oder Premium-Produktvideos, bei denen ein Dreh in Berlin erforderlich ist.

Videoproduktionen in Berlin

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“Virales Video”: Ein Zauberwort des 21. Jahrhunderts. Und gleichzeitig das Schicksal, das jeder Unternehmer seinem fertigen Image- oder Produktvideo wünscht - ohne aber wirklich zu glauben, dass daraus etwas werden könnte. Was wiederum daran liegt, dass zum Einen die Definition von “viral” oft schlicht falsch ist, und zum zweiten die Erwartungen an eine virale Videoproduktion in eine irrige Richtung gehen.

Um es überspitzt auszudrücken: Viele verstehen unter einem viralen Video einen Werbeclip, der in den ersten drei Tagen seines eher willkürlich im Netz Herumirrens auf wundersame Weise drei Millionen Mal angeklickt oder herunter geladen wird, und zwar aufgrund seiner überbordenden Witzes, seines schockierenden Inhalts oder sonst welcher wahrnehmungspsychologischer Superlative. Stimmt, so Videos gibt’s. Sie sind meist tatsächlich großartig. Und in 999 von 1.000 Fällen steckt hinter ihrem scheinbar phoenixhaften Aufstieg eine minutiös und mit so viel finanziellem wie personellen Aufwand geplante Kampagne riesiger Agenturen.

Was schade ist. Denn ob dieser kometenhaften Erfolgsgeschichten geht die wahre, schlichte Magie des Wortes “viral” völlig verloren. Die nämlich eigentlich nichts anderes bedeutet, als das ein Video als so wertvoll empfunden wird, dass man es weiter empfiehlt, ohne dazu aufgefordert zu sein. Das ist ein psychologisches Phänomen. Es beruht auf menschlicher Kommunikationsfreudigkeit. Auf dem kleinen Triumph, ein bisschen mehr zu wissen als Andere. Und derjenige zu sein, der als Erster mit diesem Wissen nach vorne kommt.

Das kann natürlich ein besonders guter Witz sein. Oder ein schockierender Bericht. Muss aber nicht. Genauso gut kann es eine wertvolle Information sein. Oder etwas, das nur geteilt schön ist: Wie ein 2-in-1 Rabatt. Oder eine Einladung. Oder ein besonders emotionaler Moment.

Ein virales Video muss nur drei kleine Voraussetzungen erfüllen: Es muss etwas Mitteilenswertes beinhalten. Es muss Multiplikatoren zur Verfügung stehen. Und der Sender muss sich gut dabei fühlen, es weiterzugeben. Wenn Sie also Ihre Videoproduktion planen, und sich der virale Videotraum in Ihnen festgesetzt hat, suchen Sie nicht länger verzweifelt nach der einen, wahnsinnig witzigen Überidee.

Setzen Sie sich lieber hin, und versetzen Sie sich in ihre Zielgruppe. Überlegen Sie, worüber die in den Pausen spricht, in der Bahn, beim Zigarettenrauchen. Oder wo auch immer zwei oder mehr dieser Spezies zusammenstehen. Womit macht Ihr Kunde sich bei seinen Kunden, Kumpels, Freunden, seiner Familie beliebt?

Und dann: Welche medialen Kanäle konsumiert er? Denn die lustigsten Videos verkümmern ungesehen, wenn sie an den falschen Orten stehen! Ist Ihr Kunde ein Social Media Konsument? Beschäftigt er sich mit YouTube Tube und anderen Online-Videokanälen? Ist er E-Mail freudig? Oder muss das Video erst ins firmen-interne Intranet geschleust werden?

Machen Sie Blogs ausfindig, die themenverwandt sind, und bieten Sie das Video den Betreibern an - Bloginhaber sind immer dankbare Abnehmer von Content. Kurz gesagt: Stellen Sie Ihr Video dahin, wo Ihr Kunde es findet, nicht nur dahin, wo Sie es für am besten aufgehoben halten - was in verständlicher Betriebsblindheit meistens die eigene Webseite ist, die so ungefähr an drittletzter Stelle der Quellen von viralen Spots steht.

Virales Video-Marketing

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Unser Videomarketing (VSEO-) Paket wird von vielen unserer Kunden gleich im Anschluss zur Produktion ihres Imagefilms oder Produktvideos gebucht. Das macht natürlich Sinn, denn ein werbewirksames Video sollte nicht nur auf der eigenen Webseite präsentiert werden (um dort die Conversion zu verbessern), sondern auch neue potentielle Kunden auf die eigenen Seiten bringen. So macht es sich schon in kürzester Zeit bezahlt.

Bei diesem Produktvideo für den Superweiss.com-Whitening Pen haben wir einen steilen Anstieg der Zuschauerzahlen beobachten können: Innerhalb von sechs Monaten stieg die Zahl der Zuschauer von 274 nach dem ersten Monat auf knapp 4000 Besucher im letzten Monat an. Mit ziemlicher Sicherheit wurden aus diesen Zuschauern bereits einige Kunden generiert und weitere kommen im Laufe der nächsten Monate und Jahre (!) hinzu. Der einmalige Aufwand beim Videomarketing rechnet sich für unsere Kunden vor allem durch seine Langzeitwirkung.

Bei unserem Videomarketing-Angebot buchen Sie ein festes Stundenpaket unserer Marketing-Fachkraft. Jeder Kunde ist in seiner Branche anders, wir versuchen mit unserem Videomarketing immer für jeden die beste Lösung zu finden und sein Video erfolgreich zu machen. Dies erreichen wir unter anderem auch durch viele qualitativ passende Links auf das Video von möglichst vielen thematisch passenden Foren und anderen Webseiten.

Videomarketing für ein Bleaching-Produkt

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Am Wochenende war ich privat auf einem Gothicfestival in Köln mit 2 Bühnen und für Kenner sehr schönen Bands wie z.B. ASP oder Letzte Instanz. Viele Bands lassen ihre Auftritte mittlerweile ja auch filmen, manchmal sogar mit zwei professionellen Kameras. Ich wundere mich dann aber doch jedes Mal wieder, WIE auf der Bühne gefilmt wird… Viele stehen da steif und etwas unbeholfen herum, die Kamera direkt am Auge (wie das Foto illustrieren soll).

Natürlich hat jeder Kameramann und jede Kamerafrau einen ganz eigenen Stil. Bei Konzertvideos tut aber ein wenig Bewegung (zumindest mit einer Kamera) manchmal sehr gut. Vor zwei Jahren hatte ich mit meinem Filmkollegen und Freund Ralf Neureuter das Konzert einer AC/DC-Coverband aufgenommen, wo wir nach einem bewährten Muster gearbeitet haben: eine Kamera hinten am Mischpult, um die ganze Bühne im Blick zu haben, eine zweite Kamera direkt mitten im Geschehen auf der Bühne. So sieht man auch mal ein Gitarrenriff oder die Gesichter der Bandmitglieder in Action, auch mal von schräg unten, mal von der Seite, usw. Hier der damalige Blog-Bericht von mir mit einem Beispielvideo.

Wie hält man denn nun eine große Kamera richtig? Man kann sich sicher leicht vorstellen, dass die im Foto gezeigte Pose sehr instabil zum Filmen ist. Jede kleine Bewegung wird sofort auf die Kamera in Form kleiner Verwackelungen übertragen. Außer der klassischen stabilen Haltung auf der Schulter stellen Sie sich stattdessen die Kamera mal wie eine bis oben mit Wasser gefüllte Schüssel vor: wie würden Sie diese halten und sich mit ihr sicher bewegen, ohne dass Wasser überschwappt? Richtig, vor der Brust oder vor dem Bauch. Die Beine etwas gespreizt und die Knie leicht eingedrückt für einen sicheren Stand. Die richtige Körperspannung ist dabei sehr wichtig (darum kann Filmen auch manchmal recht anstrengend sein). Wenn Sie nun die Kamera bewegen, ergibt das fast automatisch fließende Bewegungen ohne Wackeleien.

Wie man die Videokamera richtig hält

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Aufwändige Imagefilme für eine Konferenz: Vor kurzem sind bei 22colors drei umfangreiche Projekte fertiggestellt worden, die vom Aufwand und Budget in einer “anderen Liga” spielen, als unsere Standard-Paketpreise für Imagefilme. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstaltete am 22. Juni 2010 in Bonn die Konferenz “Forschung an Fachhochschulen – Erfolgreich in Europa”. Zur Visualisierung und Auflockerung zwischen den Vorträgen wurden insgesamt drei von 22colors produzierte Filme gezeigt.

Bis auf sehr wenige einzeln hinzugekaufte Aufnahmen wurden alle Szenen selbst gedreht - vor Ort an sieben verschiedenen Fachhochschulen. Dazu war ich mit der direkten Auftraggeberin vom Zentrum für Forschungskommunikation (zefo) an zumeist langen Drehtagen in ganz Deutschland unterwegs und bekam dabei einen spannenden Einblick in aktuelle Forschungsprojekte an den FH’s. Besonders im Bereich der alternativen Energien “brodelt” es: Hier wird Benzin aus Überschüssen der Gummibärchen- und Pralinen-Fertigung gewonnen, dort fährt ein solarbetriebener Rennwagen auf einer Ralley quer durch Australien - oder eine ganze Neubausiedlung sorgt mit null Emissionen autark für sich selbst.

Auch die vielen anderen Fachbereiche waren immer wieder faszinierend. Da möchte man fast selbst ein Forschungsgebiet starten. :-) Bei Miele in Gütersloh durften wir zudem die Herstellung von Waschmaschinen filmen, um den Filmen noch ein Quentchen mehr Praxisbezug zu verleihen. Die Konferenz lief wunderbar, Auftraggeberin und Publikum waren sehr zufrieden.

Hier sind die drei Videos auf YouTube zu sehen:

 Premium-Imagefilme: Forschung an Fachhochschulen

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Witzige Werbeclips bringen die Message rüber, ohne zu langweilen. Die schaut sich jeder gerne an und reicht sie auch an Freunde und Bekannte weiter: das ist pures virales Marketing! Die von 22colors und actmylife gemeinsam entwickelte Comedy-Figur “Wolfgang” bringt seine Stärke besonders durch ein hohes Improvisationstalent heraus: es reichen ein paar Stichworte und Hilfsmittel, Kamera an - und schon wird die Werbebotschaft des Kunden geschickt in eine Geschichte verwickelt.

Durch das Zusammenspiel der Comedy-Figur mit Kamera und Regie und einem anschließenden dynamischen Schnitt entstehen bei Auftragsproduktionen mit “Wolfgang” fast immer gute bis sehr gute Ergebnisse, die viel Zuspruch finden.

Auf “Wolfgang’s” Webseite wurden in den letzten Jahren dutzende improvisierter kleiner Hobby-Clips veröffentlicht, bevor die Figur von den ersten Werbekunden entdeckt und für sie als Werbefigur eingesetzt wurde. Mittlerweile finden immer mehr Gefallen an der unkonventionellen Art, mit “Wolfgang” zu werben.

Dieser neue witzige Werbeclip mit Wolfgang ist vor einigen Wochen entstanden - wie immer ohne Drehbuch und doppeltem Boden:

Produktion von witzigen Werbeclips mit Wolfgang

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Seit einigen Tagen gibt es bei 22colors einen kostenlosen Videomarketing-Kurs. Dieser richtet sich vor allem an Neulinge in Sachen Internetvideos und Videomarketing und beantwortet Folge für Folge in kurzen EMails Fragen wie z.B.:

  • Rentiert sich eine Videoproduktion für Sie?
  • Warum gibt es so drastische Preisunterschiede bei Videoproduzenten?
  • Welche Art von Video ist das richtige für Sie?
  • Brauchen Sie ein eigenes Konzept?
  • Wie binden Sie Ihr Video auf Ihren Webseiten ein?
  • Wie verbreiten Sie Ihr Video im Internet?
  • Müssen Sie die Hintergrundmusik Ihres Videos bei der GEMA anmelden?
  • Wie sieht es mit der Auswahl von passenden Sprecherinnen und Sprechern aus?

In späteren Lektionen des Videomarketing-Kurses geht es dann noch weiter in die Details. Natürlich haben wir auch immer wieder neue Tipps parat, wie Sie für Ihren bereits produzierten Imagefilm oder Ihr Produktvideo mehr Aufmerksamkeit und mehr Besucher generieren oder wie Sie kostengünstig neue Videoproduktionen angehen. Außerdem können Sie sich auf frische Ideen für neue Videoproduktionen und in unregelmäßigen Abständen die eine oder andere Preis-Vergünstigung freuen.

Am besten melden Sie sich jetzt kostenlos an und erhalten so alle paar Tage einen kurzen Einblick in das spannende Thema des Videomarketings.

Kostenloser Videomarketing-Kurs per EMail

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Bei der Produktion von Unternehmens-Imagefilmen setzt sich (zumindest bei unseren eigenen Kunden) die Premium-Variante immer mehr durch. Wo im letzten Jahr generell mehr das Sparen angesagt war, zeigte man sich auch beim Thema Video noch etwas vorsichtiger. Viele nutzten die günstigen Einstiegspreise von 22colors für ihre ersten Versuche im Video-Marketing.

Mittlerweile werden jedoch die Low-Budget-Produktionen fast nur noch von Existenzgründern oder kleineren Unternehmen gebucht, die Mehrzahl möchte doch etwas mehr und greift zum Premium-Angebot, gerne auch mit dem einen oder anderen Extra dazu. Sicherlich hat der eine oder andere Kunde auch bei seinen Mitbewerbern bereits die ersten Videos entdeckt und möchte nun nicht hintenanstehen.

Selbstverständlich lassen sich auch im Low-Budget-Bereich schöne und verkaufsstarke Videos produzieren. Wer aber etwas mehr zeigen will oder einen künstlerischen Stil bevorzugt, sollte sein Budget um einige hundert Euro erweitern. Er erkauft sich damit eine gute Portion zusätzliche Kreativität seitens des Kameramanns und Cutters. Besonders im Schnitt ist es manchmal von Vorteil, auch mal die eine oder andere Idee ausprobieren zu können - inkl. der Freiheit, eine Idee zu verwerfen und etwas Neues zu probieren. So entstehen besonders schöne Imagefilme, an denen Sie auch im nächsten Jahr noch Ihre Freude haben.

Premium-Imagefilme setzen sich durch

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